Sexkontakte gefunden 2

10. Januar 2014

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Sexkontakte: Er ging zwei Schritte zurück, lächelte mich an und sagte: „Du hast einen herrlichen Körper und Rundungen, wo sie hingehören. Das gefällt mir sehr gut.“ Ich freute mich über seine Meinung und ging auf ihn zu. Ich begann, auch seine Knöpfe des Hemdes zu öffnen und ich sah seine glatte, behaarte Brust und es stiegen erotische Gefühle in mir hoch. Doch er meinte zu mir: „So, Maus, ich glaube, das andere mache ich selbst. Du solltest dich so auf dein Bett legen. Und stelle bitte eine Flasche Körperöl auf den Nachttisch.“

Das machte ich auch, legte mich mit dem Rücken auf das Bett und stellte eine dezente Beleuchtung im Schlafzimmer ein. Robert betrat das Zimmer und sah mich mit dem BH und einem Slip angezogen auf meinem Bett liegen. Ja, er meinte auch, das Ausziehen und Verwöhnen einer Frau sei etwas Fantastisches. Und für mich war es auch etwas Wunderbares, wenn ein Mann meinen BH aufknöpfte und ihn langsam entfernte, mit Küssen, Streicheln und Lecken. Allein die winzigen Bewegungen auf meiner Haut, so als krabbelte eine Fliege darüber, oh, das mochte ich! Ich wusste auch, für einen Mann würde es etwas sehr Schönes sein, wenn er eine Frau ganz langsam entblättert und sie so Stück für Stück in ihrer ganzen Schönheit vor seinen Augen erscheint und wenn sie ihm sagt, er möchte sich bedienen.

Er setzte sich an meiner Seite und sagte zu mir, ich möchte die Augen schließen und das einfach nur genießen, wenn er mich verwöhnen würde. Als erstes fasste er von außen an meinem BH. Mit seinen Fingerspitzen fuhr er über den dünnen Stoff und umkreiste meine Rundung. Mit seinen Fingernägeln umkreiste er zart meine Brustwarzen. Schon nach mehrmaligen Umrundungen merkte er, wie die Warzen „aufstanden“. Sie schoben sich an dem dünnen Textil aufrecht und bildeten nach oben zeigende Spitzen. Auch meine Nippel kitzelte er mit den Fingerspitzen, er drückte sie einmal etwas zusammen und spürte, dass sie richtig hart geworden waren. Diese Pracht musste er sich unbedingt anschauen!

Sexkontakte: Er öffnete die Haken, die er vorn am BH sah. Dann zog er die BH-Teile auseinander und legte sie an den Seiten ab. So konnte er meine Brüste genau sehen und ich hatte einen wunderbaren Busen. Und meine Nippel zeigten auch ohne BH nach oben. Er war begeistert und begierig, diese feinen Möpse zu massieren.

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Mit einer Hand nahm er nun die Flasche Körperöl, die auf dem Nachtisch stand. Er öffnete sie und roch daran, sie hatte nicht nur einen guten Duft, sondern sie roch verführerisch. Ja, das musste uns beide anmachen und anregen! Dann nahm er etwas davon auf seine Hand, verrieb es und brachte es auf meine Haut. „Es ist mir eigentlich egal, ob du mich von oben nach unten oder umgekehrt massierst“, sagte ich zu ihm. Er überlegte und fing oben an.

Er rieb mir also meinen Hals, die Oberarme und auch mein Gesicht mit dem Öl ein. Und auch für ihn war wichtig dabei, dass es nicht nur kurz eingerieben wurde, sondern er es mir in langsamen Bewegungen einmassierte. Jede Stelle meines Körpers hatte seine besonderen Merkmale, seine tollen, erotischen und weniger schönen Stellen. Doch, er wusste, es kam auch auf den Mann an, wie er die Rundungen der Schulter einer Frau streichelt, ob ihm die Oberarme gefallen. So massierte er weiter und kam allmählich zu meiner Brust, auf die er zwischendurch immer einen Blick warf.

Sexkontakte: Er musste nun meine hübschen Brüste mit dem Öl einreiben. Das machte er zärtlich mit seinen Handflächen. Er konnte sie zusammenschieben, nach oben drücken, er konnte die Brustspitzen besonders behandeln. Auch küsste er die Brustwarzen leicht und kitzelte sie mit seiner Zunge. Die Warzenhöfe ließen sich mit den Fingerspitzen umranden. Er konnte mit seinen Handflächen die Kugeln nachformen. Er muss nicht viel Fantasie haben, hier Variationsmöglichkeiten zu zeigen.

Dann ging er weiter nach unten. Auch der Bauchnabel und der Bauch konnten eine freundliche Massage ab. Und es war ja keine runzlige Haut, nein, ich hatte einen festen Körper und eine glatte weiche Haut, über die er mit seinen Händen glitt. Sogar die Seiten rieb er ein wenig ein.

Dann endlich kam er zu meiner Scham. Vor ihm sah er meinen hübschen Slip, er küsste die Haut darüber und genoss die zarte Haut. Dann fasste er den Slip an den Seiten an und zog ihn sehr langsam nach unten. Jeden Millimeter der freiwerdenden Haut genoss er. Schließlich sah er meinen Schamberg.  Doch nun zog er schneller meinen Slip nach unten über die Beine und ließ ihn auf den Boden fallen.  Er schob meine Knie etwas auseinander und sah meine Spalte.  Aber er erinnerte sich daran, dass er mich ja erst in aller Zärtlichkeit verwöhnen wollte. Mit seinen öligen Händen ging er leicht über die Scham, als wäre es das Beste, was er bisher erlebt hatte. Und es waren herrliche Gefühle, die bei mir aufkamen.

Sexkontakte: Er spürte, dass ich schon feucht geworden war, und das freute ihn. Also massierte er leicht meinen Schamberg und ging weiter nach unten, massierte leicht meine Schamlippen und streichelte mir den Damm und weiter die Rosette. Er machte es sehr schön. Es war auch wunderbar für mich! Dann ging er langsam wieder höher und streichelte mit seinen öligen Fingern meine Klitoris, was mich fast wahnsinnig machte. Aber er musste auch noch meine Beine massieren. Meine Schenkel rieb er innen und außen, ganz zart als wären es seine eigenen. Auch die Waden wurden verwöhnt und er war überrascht, dass meine Füße so viele Einzelteile hatten.

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Das war für ihn das Vorspiel, das zärtliche Verwöhnen, so wollte er eine Frau erregen, geil machen. Und hier gelang es ihm auch, denn ich war nach dieser Prozedur wunderbar aufgewühlt, es kribbelte mir im ganzen Körper. Am liebsten hätte ich Robert angesprungen, mein Kitzler prickelte, eigentlich kitzelte meine ganze Haut. Ich schaute ihn an und sagte: „Komm, zieh dich aus, ich möchte jetzt, dass du mich fickst. Ich bin so richtig geladen und möchte dich haben.“ Und Robert zog schnell seine Kleidung aus, so dass er nackt vor mir stand. Ich sah ihn an und nahm wahr, dass er einen muskulösen Körper hatte. Und was mich erfreute war, dass er einen schönen großen und dicken Schwanz hatte, der nun schon nach oben zeigte und die rote Eichel freiließ. Oh, der ist geil, dachte ich und stellte mir schon vor, wie es wäre, wenn er in meinen Körper geschoben wird.

Da brauchte ich nicht lange zu warten. Robert meinte noch: „Auch ich bin geil auf dich, Tanja, und du wirst sicher sehr zufrieden sein mit mir.“ Und dann legte er sich zwischen meine Beine und ich half ihm, indem ich meine Knie zum Körper anzog. Er fasste seinen Schwanz an und dirigierte seine Eichel zu meiner Scheidenöffnung, die durch meine Erregung auch schon nass war. So konnte er sein Rohr gut in mich hinein schieben. Ich genoss das und fühlte mich von seinem dicken Stab voll ausgefüllt.

Sexkontakte: Da ich meinen Hintern etwas angehoben hatte, konnte er ganz tief in mich eindringen, was ihm auch sehr zusagte. Erst einmal zog er seinen Schwanz noch einmal fast heraus, um ihn dann wieder in voller Länge hineinzustoßen. Oh, es war ein herrliches Gefühl für uns beide! Seine Schwanzspitze juckte und er wurde in seinen Fickbewegungen schneller. Ich spürte, wie er sein Rohr in mich hinein schob, wie meine Scheide gedehnt wurde, aber dadurch, dass sie feucht war, glitt sein Stab leicht in sie hinein. Ich spürte ein Jucken im Unterleib und hoffte, dass mein Orgasmus nicht so schnell kommen würde, denn das dahin kommen war für mich immer das schönste.

In kräftigen Stößen stieß Robert in mich hinein. Er hatte sich mit den Armen abgestützt, sah nach unten und beobachtete, dass bei jedem Stoß meine herrlichen Titten schaukelten. Oh, machte ihn das geil! „Ja, Robert, fick mich weiter so kräftig, das ist geil. Bald komme ich zum Orgasmus. Du machst das gut“, flüsterte ich ihm zu, wobei ich weiterhin seine Aktion mit herzhaftem Stöhnen begleitete. Ich spürte das Aufwühlen in meinem Körper und klammerte mich bei ihm mit meinen Beinen fest. Das war für ihn das Zeichen, dass er schneller werden musste. Er fickte mich nun mit harten, kurzen Stößen und merkte, dass auch er zum Orgasmus kam.

Doch erst einmal schrie ich laut auf, meine Beine krampften sich um ihn, ich drückte meine Brüste zusammen  und ich schrie ein: „Ohhh, verdammt, es kommt, oh, wow. Oh, ist das schön.“ Aber auch er schob seinen Pimmel noch einmal tief in mich ein und merkte, wie es aus seinem prallen Rohr herausspritzte. Noch ein paar Stöße und sein Saft war in mich hineingepumpt. Schlaff blieb er noch eine Weile auf mir liegen. Er lächelte mich an, küsste mich und meinte: „Es war herrlich, Tanja, hat mir gut gefallen, aber ich hoffe, dir auch.“ Ja, auch ich konnte das bestätigen.

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