Sexkontakte gefunden

8. Januar 2014

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Sexkontakte: Ich, mit meinen 42 Jahren, war noch lange nicht alt. Hatte einen guten  Körper, prächtige Rundungen, wo ein Mann sie gern hatte, und eine leicht braune glatte Haut, hatte ein hübsches Gesicht und strahlende blaue Augen. Ich hatte immer moderne, hübsche Kleidung an und war im Grunde ein Mensch, der Fröhlichkeit und Wohlgefallen verbreitete.

Ich wusste nicht, wie es gekommen war. Mein Mann hatte mich  verlassen, er hatte eine wohl jüngere Frau gefunden. Ich war natürlich der Meinung, dass sich jeder seinen Partner aussuchen sollte, aber warum musste es gerade mir passieren? Und so fühlte ich mich seitdem oft allein und hatte schließlich im Internet nach einem Freund gesucht. Und natürlich auch gefunden! Robert hieß er, sah nach dem Bild zu urteilen ganz gut aus und nach seinen Texten, mochte ich ihn auch.

Und heute Abend wollte er kommen. Er hatte, nachdem ich ihm meine Adresse genannt hatte, gesagt: „Am Sonntag komme ich dich mit meinem Auto besuchen. Geschrieben haben wir ja schon genug und jetzt wird es Zeit, dass ich dich mal richtig kennen lerne.“ Ich freute mich natürlich ungemein, obgleich es mehr meine Sache war, zu bestimmen und das dann andere tun zu lassen. Dass er das Ruder in die Hand genommen hatte, ging mir ein wenig gegen den Strich. Aber, nun ja, es hatte sich so ergeben, und ich wollte schließlich auch sehen, was er für ein Mensch war. Ich mochte wohl wissen, wie er sprach, wie er sich gab, ob er höflich war, ob er eine Frau begeistern konnte.

Sexkontakte: Meine Wohnung war ja schon lange sauber und ordentlich aufgeräumt. Dabei musste ich immer daran denken, wie ich einen Mann, der mich mag, verwöhnen würde. Nein, ich würde mich nicht nur hinlegen, damit er mich benutzen könnte. Ich würde mir schon Gedanken machen, was er von mir wohl wollte, womit ich ihn erfreuen konnte und was seine Wünsche wären. Und das würde ich ihm dann darbringen. Egal was es wäre, Rasieren, seinen Schwanz lutschen, den großen Busen ficken, mein Muschi hinhalten zum Lecken und Lutschen, ich würde es ihm geben. Und in dieser Situation wäre es auch so, dass es für mich ein besonderer Wert wäre, etwas, das mich mehr erfahren lassen würde. Schließlich hatte ich schon monatelang keinen Mann gehabt und ich liebte es doch, einen kräftigen Männerschwanz in mir zu fühlen. Warum wurde ich von ihrer Arbeit immer so abgelenkt?

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Ich hatte ein kleines Abendbrot vorbereitet, etwas leichtes, mehr Häppchen und einen guten Sekt. Ich wusste, dass er gern Sekt trank. Ein weiteres Problem war für mich das Auswählen der Kleidung. Doch ich entschied mich für einen kurzen Rock (ich konnte mehr daraus machen als mit einer Jeans, falls es ein sehr sympathischer Mensch war) und für eine helle Bluse. Das war für den Sommertag gut passend. Und darunter hatte ich einen rötlichen BH mit den feinen Spitzen und den dazu passenden Slip. Bei mir zuhause brauchte ich ja nur Sandalen anziehen. Ich betrachtete mich noch einmal im Spiegel und  war mit meiner Wahl einverstanden. Er konnte also kommen!

Es dauerte nicht lange und ich hörte ein Klingeln an der Wohnungstür. Ich schaute schnell noch einmal in den Spiegel – ich sah prima aus, fand ich. Dann öffnete ich die Tür. Da stand er, der Mann mit dem ich schon längere Zeit geschrieben hatte. Er sah eigentlich noch besser aus, als auf dem Bild. Er hatte eine schöne braune Gesichtsfarbe, sein Haar war etwas gelockert (man sah ihm sein Alter an) und kurz geschnitten. Er hatte eine leichte helle Hose an und dazu ein helles Hemd, bei dem die oberen Knöpfe geöffnet waren.

Sexkontakte: Mehr konnte ich auf die Schnelle nicht mitbekommen, denn meine Augen fielen sofort auf den großen Blumenstrauß, den er in der Hand hatte, herrliche, dunkelrote Rosen. Das machte mich fast gefühlvoll und schüchtern. Und als er mir die Rosen übergeben hatte, nahm er mich in die Arme, drückte mich, gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte: „Es ist schön, dass ich zu dir kommen durfte, Tanja. Du siehst hübsch aus, sehr viel besser als auf dem Foto, meine Freunde würden sagen, dass du ein richtiges Leckerli bist!“ „Aber du siehst auch gut aus“, antwortete ich, „aber komm doch erst einmal rein!“

Da es an diesem Sommertag noch lange warm war, setzten wir uns draußen auf die Terrasse, aßen die tollen Sachen, die ich vorbereitet hatte. Wir klönten über Dinge, die wir gerne hatten, die wir oft machten oder wovon wir träumten. Dabei verging die Zeit sehr schnell und es wurde langsam dunkel. Ich ging ins Wohnzimmer, schaltete die Stereoanlage ein und legte eine CD mit Bluesmusik in den Player, knöpfte den oberen Teil ihrer Bluse auf, ich mochte ihn und irgendwie musste ich ihn herumbekommen. Die Musik war dezent zu hören und ich fragte ihn, ob er tanzen wolle.

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Er war erfreut, ging mit mir ins Wohnzimmer, legte seine Arme leicht um mich und tanze mit mir nach der leichten, zarten Musik. Er war ein ganzes Stück größer als ich und wenn er nach unten guckte, konnte er in ihren Ausschnitt schauen. Etwas konnte er sehen, aber das meiste nur vermuten. Ich fühlte mich, als würde ich auf einer Wolke schweben. Endlich hatte ich wieder einen hübschen Mann in meinen Armen!

Sexkontakte: Wir tanzten so eine ganze Weile, die Musikstücke wechselten einander ab, blieben aber leicht und beschwingt. Er zog mich immer dichter an sich und küsste mich auf die Stirn. „Du“, sagte er, „ich werde ab jetzt einfach immer Maus zu dir sagen, das ist kürzer und passt auch besser zu dir. Bist du damit einverstanden?“ Ich war es und sagte ihm, dass er einfach wunderbar tanzen würde. „Ja, aber ich kann auch noch etwas anderes wunderbar.

Eine ganze Zeit lang hatte ich keine Frau, hatte mich immer danach gesehnt. Und ich bin froh, dass ich dich gefunden habe.“ Damit blieb er stehen und küsste mich auf den Mund – heiß und innig. Ich schmolz förmlich unter ihm dahin und genoss diese Heftigkeit. „Weißt du, Maus, was ich jetzt gern tun würde? Ich möchte mit dir schlafen.“ Ich war ein wenig erschrocken, dass er es jetzt schon sagte, aber ich war auch nicht abgeneigt.

„Weißt du, was ich besonders gern mag?“ fragte ich ihn, „Das ist massiert und gestreichelt zu werden. Ich finde es besonders fies, wenn ein Mann nur darauf aus ist, eine Frau zu bumsen. Das bringt ihm und auch mir nichts. Meist stelle ich mir vor, dass es so schön sein könnte, mit einem zärtlichen Mann zusammen zu sein. Wenn mich ein Mann erst einmal verwöhnt hat, dann kann der Sex ruhig heftiger werden.“ „Oh ja“, antwortete er, „ich kann dich sehr gut verstehen. Aber ich liebe es auch, eine Frau erst einmal mit meinen zarten Fingern und meinem Mund zu verwöhnen. Und du wirst sehen, es wird dir gut gefallen.“

Sexkontakte: Mit diesen Worten knöpfte er meine Bluse weiter auf, zog sie mir aus und legte sie auf einen Stuhl. „Du hast einen hübschen BH an“, meinte er, „aber noch werde ich ihn dir nicht ausziehen.“ Das sagte er, obgleich er ahnte, dass eine ganze Menge unter diesem BH verborgen war, auch bemerkte er die Spitzen, die durch meine Brustwarzen herausgedrückt waren. Ich lächelte ihn an und wusste, dass er es gut machen würde. Er knöpfte meinen Rock auf und auch diesen zog er mir aus und legte ihn zur Seite.

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